Fliesenverlegung
Antikmarmor

Historische Bedeutung von Antikmarmor

Bereits im römischen und auch im osmanischen Reich wurde Antikmarmor sehr oft eingesetzt. Dafür stehen zahlreiche beeindruckende Bauten, wie große Tempelanlagen in Griechenland, Italien und der Türkei. Auch Palastanlagen mit großen Hallen wurden mit diesem Naturstein ausgestattet. Diese historische Bearbeitungstechnik wurde in den letzten Jahrzehnten wieder aufgegriffen.

Antikmarmor
  • Antikmarmor ist kein Gestein im normalen Sinne, sonder z.B. Platten aus Marmor, Travertin oder Kalksteine, dessen Oberfläche mit bestimmten Verarbeitungsarten auf antikes Aussehen gestimmt werden. Dabei werden Oberflächen und Kanten entsprechend so bearbeitet, damit diese rauher bzw. sogar aus- und abgeschlagen aussehen. Antikmarmor wird als Fliesen, als Mosaike und polygonale Fliesen angeboten.

  • In stärkeren Dicken lässt sich aus diesem Material praktisch alles fertigen: Treppen, Waschtischeplatten und sogar Küchenarbeitsplatten. Er kann ohne Probleme mit sehr vielen anderen Materiellen kombiniert werden – Holz, Cotto, Feinsteinzeug und natürlich Naturstein, somit kann man Antikmarmor in jeder Umgebung eingesetzt werden.

  • In Bädern z.B in Duschen als Bodenfläche eignet sich der Stein perfekt – ob als Mosaik, Bruchplatten oder sogar in größeren Formaten. Die Rutschhemmung ist durch die antike Oberfläche gewährleistet. Heutzutage werden viele Bordüren und auch Rosonen als Einlegebilder mit rückseitiger Netzverklebung angeboten. Antikmarmor ist ein Material, dass lebt und durch den Gebrach immer schöner wird.